Καλησπέρα παιδιά. Θέλω να ηχογραφήσω ένα τραγούδι με το συγκεκριμένο πρόγραμμα. Θέλω να παίξω στο μπουζούκι ένα κομμάτι και μετά να τραγουδήσω πάνω στην συγκεκριμένη μελωδία. Παρέχει αυτή τη δυνατότητα αυτό το πρόγραμμα? Και με ποιο τρόπο?
Χρησιμοποιώ αυτό το μικρόφωνο
Υ.Γ.Επειδή το έχω χρόνια αυτό το πρόγραμμα, έχει βγει και πιο καινούρια έκδοση?
Το audacity έχει φτάσει στην έκδοση 2.04 και μπορείς να το κατεβάσεις από εδώ. Φυσικά και το παρέχει, μόνο που θα πρέπει να έχεις ακουστικά ώστε να απομονώσεις τα ηχεία γιατί αλλιώς το μικρόφωνό σου θα πιάνει και τον ήχο που θα βγάζουν τα ηχεία.
Πρέπει να υπάρχει έκδοση 2.04 πλέον. Δεν νομίζω ότι για τη δουλειά που το θέλεις έχει κάποια διαφορά.
Δεν το έχω πρόχειρο το πρόγραμμα μπροστά μου αλλά απ’ ότι θυμάμαι απλώς ανοίγεις νέο κανάλι ηχογράφησης (αφού γράψεις το μπουζούκι) από κάτω και ηχογραφείς τη φωνή. Κατόπιν παίζοντας και τα δύο μαζί έχεις το επιθυμητό αποτέλεσμα. Σου δίνεται και η δυνατότητα με τις κουκίδες που έχει πάνω στο ηχογράφημα να αυξομειώσεις την ένταση του ενός ή του άλλου. Τέλος το εξάγεις σαν mp3 και έχεις το ζητούμενο.
Δεν θα έτρεχα να απαντήσω έτσι γενικά, αλλά φαντάζομαι ότι είσαι σε δημιουργικό οίστρο. Ελπίζω να βοήθησα.
Έχω χρησιμοποιήσει το 1.3 για διάφορες ηχογραφήσεις. Είναι οικιακού επιπέδου, αλλά νομίζω ότι το πρόγραμμα παρέχει τη δυνατότητα και για υψηλότερων αξιώσεων αποτέλεσμα, για όποιον είναι λίγο σε θέση να εκμεταλλευτεί όλες τις δυνατότητες.
Για κάποιο λόγο, που μάλλον σχετίζεται με τον υπολογιστή μου και όχι με το ίδιο το πρόγραμμα, όταν γράφω ένα κανάλι ακούγοντας το προηγούμενο που έχω ήδη γράψει υπάρχει μια χρονοκαθυστέρηση (αυτό που είναι ταυτόχρονο όσο παίζω, στην ηχογράφηση δεν είναι). Η απλή και πρακτική λύση είναι στο πρώτο κανάλι να ηχογραφώ έναν οδηγό. Για κάθε επόμενο κανάλι ακούω μόνο τον οδηγό και παίζω/τραγουδάω από πάνω. Η χρονοκαθυστέρηση είναι φυσικά η ίδια για όλα τα κανάλια, επομένως βγαίνουν συγχρονισμένα μεταξύ τους. Τον οδηγό τον πετάω.
Η καθυστέρηση σχετίζεται και με το πρόγραμμα, πιο εξειδικευμένα προγράμματα πολυκάναλης ηχογράφησης λαμβάνουν υπόψη αυτή την καθυστέρηση και ευθυγραμμίζουν από μόνα τους τα κανάλια. Δεν υπάρχει υπολογιστής που να μην έχει έστω και λίγη καθυστέρηση καθώς η μετατροπή του σήματος από αναλογικό σε ψηφιακό, το γράψιμο στη μνήμη κλπ παίρνουν κάποιο χρόνο.
Hat jemand schon einmal Audacity verwendet, um Vinyl zu digitalisieren – mit einem älteren Plattenspieler ohne USB-Anschluss? Ich habe Videos mit Anleitungen genau dafür gefunden, aber sie verwenden nicht dieselbe Version wie ich (Audacity 3.2.5). Deshalb heißt es dort dann „Klick hier“, und ich habe hier entweder gar nichts oder nicht dieselben Optionen …
Den analogen Ton vom Mikrofon oder von der Stereoanlage usw.
führst du über den Mic-In oder den Line-In der Soundkarte bzw. über einen beliebigen Line-Eingang in den Computer.
Ab diesem Moment liegt der „analoge Ton“ in digitaler Form vor (PCM, AIFF usw.).
Diese Formate sind linear (unkomprimiert).
Das nimmt viel Speicherplatz in Anspruch.
Nachdem du alle gewünschten Bearbeitungen vorgenommen hast, entscheidest du, in welchem komprimierten Format du ihn speichern möchtest, z. B. MP3, FLAC, Windows usw.
Bis hierhin alles gut. Aber damit das Signal Audacity 3.2.5 erreicht, muss ich einige Einstellungen vornehmen, die ich nicht finde, weil alle Anleitungen, die ich gefunden habe, für andere Audacity-Versionen waren. Also kommt kein Ton an!
das Gleiche gilt für alle „Audiowerkzeuge“.
In Audacity (wie auch in den anderen Programmen) gibt es irgendwo die Auswahl der Soundkarte.
Drück auf den roten Knopf (Record), dann solltest du sehen, wie sich die VU-Meter „füllen“.
Von deiner Stereoanlage oder etwas anderem über einen Klinkenstecker am Line-In deines Computers.
α. Vom Plattenspieler kommt das bekannte, gegabelte RCA-Kabel mit dem roten und dem weißen Stecker.
β. Normalerweise würde ich dieses an ein Kabel mit zwei entsprechenden Buchsen anschließen, aber so ein Kabel ist nur sehr schwer zu finden. Deshalb habe ich wieder ein Kabel mit Steckern genommen und die beiden Stecker über die sogenannte Kupplung (γ) verbunden. Die Kupplung ist ein Adapter, der an beiden Seiten RCA-Buchsen hat. Das andere Ende dieses Kabels ist ein Klinkenstecker.
δ. Den Klinkenstecker stecke ich in so ein kleines Gerät, von dem ich nicht mehr weiß, wie es heißt. Es hat auf der einen Seite zwei Klinkenbuchsen (Mikrofoneingang und Kopfhörerausgang), auf der anderen Seite einen USB-Stecker und ist insgesamt ungefähr so klein wie ein USB-Stick. Also stecke ich den Klinkenstecker in den Mikrofoneingang.
ε. Dieses kleine Gerät verbinde ich mit dem Computer.
Ich öffne Audacity, lasse eine Platte laufen, drücke auf „Aufnahme“ und … es kommt nichts an! Ich nehme nur Stille auf.
Daher vermute ich, dass es an den Einstellungen von Audacity liegt.
Den Schritt δ brauche ich, weil der Computer (Laptop) keinen Line-in-Anschluss hat. Allerdings wurde mir gesagt, dass der Kopfhöreranschluss ebenfalls diese Funktion erfüllt. Als alternative Verbindung habe ich deshalb versucht, den Klinkenstecker von Kabel β direkt in den Kopfhörerausgang zu stecken, ohne das Gerät δ dazwischenzuschalten, aber auch dann passierte nichts.
Hier habe ich auf „Audio-Setup“ geklickt, dann auf „Aufnahmegerät“, und keine der drei Optionen funktioniert. In den Videos, die ich gesehen habe, waren die Optionen unter „Aufnahmegerät“ bei anderen Audacity-Versionen jedoch anders.
Diese beiden (schwarz und rot) müssen durch einen RIAA-Vorverstärker (Entzerrung bzw. Korrektur der Bässe und Höhen der Schallplatte) geführt werden.
Sie dürfen nicht direkt an den Computer angeschlossen werden (kein Computer verfügt über einen RIAA-Vorverstärker).
oder
Wir schließen das schwarze und das rote Kabel des Plattenspielers an eine Stereoanlage an, die normalerweise (fast immer) einen Eingang für Plattenspieler besitzt.
Vom Rec-Out der Stereoanlage oder vom Kopfhörerausgang verbinden wir den Computer mit dem Line-Eingang.
Das wäre auch mein naheliegender Gedanke gewesen. Allerdings macht er hier das beispielsweise mit dem reinen Plattenspieler. Andere machen es genauso, während ich jemanden gefunden habe, der ausdrücklich sagt: „Macht das nicht einfach direkt so“ – allerdings nicht, weil es technisch unmöglich wäre, sondern lediglich, weil dabei ein dürftiger Klang herauskommt.
Wenn bei mir aber überhaupt kein Ton herauskommt, muss etwas anderes die Ursache sein.
Die andere Methode über eine Stereoanlage und deren Kopfhörerausgang möchte ich nicht. Das habe ich früher schon gemacht. Der Klang wird dabei stark verfälscht, und um diese Verfälschung zu begrenzen, braucht es außerdem unzählige Versuche.
Ach, pepe! Das Video, das du gesehen hast, verwendet den Audio-Technica
AT-LP60, der bereits einen integrierten Vorverstärker besitzt!
Ja, so etwas gibt es auch, falls du keine Stereoanlage zur Verfügung hast.
Aus der Beschreibung (prospectum) des
AT-LP60
„Mit seinem integrierten, zuschaltbaren Phono-Vorverstärker kann der AT-LP60 direkt an deinen Computer, deine Stereoanlage, Aktivlautsprecher und andere Komponenten angeschlossen werden.“
Da du das Thema schon angesprochen hast …
hier sehen wir, was bei der Herstellung von LPs passiert und warum wir einen Vorverstärker (Entzerrer, RIAA) verwenden müssen.
Jetzt bin ich ein bisschen ernüchtert. Ich bin nun schon seit zwei Wochen kreuz und quer durch die Stadt gelaufen, um die verschiedenen Kabel und Adapter zusammenzutragen – kleine Gadgets für ein paar Euro, die trotzdem schwer aufzutreiben sind –, und das alles aufgrund dieses Missverständnisses bezüglich des Vorverstärkers …
Das Leben ist allerdings ziemlich kompliziert geworden. Früher brauchten wir keine Enzyklopädie, um eine Kassette von einer Schallplatte aufzunehmen. Auch nicht während der kurzen Zeit, in der CD-Rekorder modern waren: so etwas wie ein Kassettendeck, das CDs von einer Schallplatte aufnahm, als CDs ausschließlich für Audio verwendet wurden und noch nichts mit Computern zu tun hatten, weil der Computer Disketten verwendete und in einem anderen Universum als die verschiedensten Audiogeräte lebte.
Eine einfache Soundkarte mit zwei Vorverstärkern reicht aus. Danach kannst du am Computer RIAA-Entzerrungskurven usw. anwenden. Meine ist leider durchgebrannt – wenn ich eine hätte, würde ich sie dir leihen. In den Kleinanzeigen finde ich gute ältere Modelle zu günstigen Preisen, weil sie durch neue ersetzt werden.
Na gut, das hat zum Glück nicht lange angehalten. Ich habe geschlafen, bin aufgewacht, es war ein neuer Tag, und jetzt schauen wir mal, was Positives bleibt:
Endlich habe ich verstanden – wenn auch nicht vollständig, so doch zumindest auf einer vorläufigen Ebene –, was eine Vorverstärkung ist. Ich habe verstanden, warum alte Stereo-Verstärker aus der Zeit, als der Plattenspieler noch zum Standard gehörte, das Signal direkt entgegennehmen, allerdings über einen speziellen Eingang, Phono, und nicht über einen der verschiedenen Line-in-Eingänge, während die späteren Modelle die Zwischenschaltung eines Vorverstärkers benötigen. Und schließlich auch, wie es kommt, dass moderne Plattenspieler einen USB-Anschluss an sich haben und nicht am Verstärker. Dinge, die ich all die Jahre vor Augen hatte, aber einfach so hinnahm, ohne sie zu verstehen.
Letztlich ist die Vorverstärkung für den Plattenspieler etwas unvermeidlich Notwendiges und immer vorhanden – entweder in einem separaten Gerät oder eingebaut in den Verstärker älterer Bauart beziehungsweise in den Plattenspieler moderner Bauart.
Verstärkt der RIAA-Vorverstärker das Signal (von einem schwachen Signal auf Line-Pegel)? Das übernehmen auch Mikrofonvorverstärker usw. Führt er eine Entzerrung (Equalization) durch? Theoretisch kann man das auch in einer Software erledigen, wenn sie über eine ausreichend gute Equalizer-Funktion verfügt. Aber übernimmt er vielleicht auch eine Impedanzanpassung? (Wie sagt man das eigentlich auf Griechisch?)
Das nennen wir „Impedanzanpassung“.
Wenn man den „Tonabnehmer“ (Pickup) eines Plattenspielers an einen Mikrofoneingang anschließt, missbraucht man diese „Anpassungsbedingung“.
Tonabnehmer – also das Teil mit der Nadel, wie wir sagen – müssen einen Eingangswiderstand von 47 kΩ oder mehr „sehen“.
Der Eingangswiderstand am Mikrofoneingang beträgt nur 1 kΩ.
Die Impedanzanpassung ist damit dahin .
(Ich glaube, wir sind weit vom eigentlichen Thema des Forums abgekommen, aber vielleicht sind wir doch noch im Rahmen, weil es um die Wiedergabe von Schallplatten geht.)