Na ja, geht so! Eine ausgesprochen anständige Aufnahme, sogar unter Einsatz digitaler visueller Effekte. Aber dass der Typ jetzt „abgeht“ … nun wirklich nicht. Besonders das „Amanéchen“ am Ende ist drittklassig.
Aber hat sie denn überhaupt viel, was als Vorbild dienen könnte? Nur Georgia die Große.
Sollte es nicht H-Dur sein? (klar und schlicht)
H+, Fis+ und (Septakkord) E+.
Das ist alles ![]()
P.S. Der Achtsaiter ist auch nicht gerade „hässlich“!
Sein Instrument lässt allerdings ziemlich zu wünschen übrig. Schade.
Es stammt von der LP „1975 ATHENAEUM“.
Eine gemeinsame Platte mit Panagiotis Michalopoulos.
Das ist so ein Major-Dings, das auf der dritten Stufe liegt. Segâh (beziehungsweise Bouzouki-Huzam).
Kakia Mendri!! Das wusste ich weder, noch hätte ich es mir vorstellen können.
Etwas anders als die Interpretation mit Rosa. Die beste Interpretation ist natürlich mit den Politakia,
Bolivianische Version (auf Spanisch und Japanisch!) unseres traditionellen Liedes zum 25. März und zu jedem Fest
Die zyprische Variante geht ungefähr so: „Ach, ich bin satt, lass die Koupepia (κουπέπια) anbrennen.“
Stávros Zervános aus Kos, Gesang und Laute: der σκοπός „του Έρι“.
Ein καθιστικός σκοπός für Mantinaden. Auf Kos wird er gewöhnlich als „Eleni“, „Eri“ oder auch als „skopós der Avgi“ bezeichnet, auf Kalymnos als „Tzivaeri“; auch auf Fournoi ist er bekannt (dort kenne ich den Namen nicht). Hier in einer Darbietung von wunderbarer Schlichtheit. Genießt ihn verantwortungsvoll.
Am Anfang steht „Yoere: Rumeli“, was nach heutigem Stand Ostthrakien sein müsste. Aber wird irgendwo die heutige türkische Bezeichnung für Mantilato erwähnt? Heißt es Mandıra oder anders?
Nach langer Zeit mal wieder mit einem modernen, aber anspruchsvollen Stück. Mehr oder weniger interessiert es niemanden, was wir jetzt hören, aber es ist gut, wenn solche Bemühungen gefördert werden.
Alles gut. Gut gemacht.
Die „Antworten“ könnten noch etwas Feinschliff vertragen.
Vielleicht ist das schon passiert (vor 3 Jahren).
Sofort erinnerte ich mich daran.

